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BU M&M 2014 Berufsunfähigkeitsversicherung

Die BU-Versicherung schützt die Arbeitskraft.


Jeder vierte Berufstätige scheidet wegen Krankheit vorzeitig aus seinem Job aus. Die häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit sind psychische Erkrankungen und Schäden am Bewegungsapparat. Die BU-Versicherung ist eine der wichtigsten Versicherungen für Berufstätige.

Eine Krankheit kann jeden treffen.

Die Bedeutung der BU-Versicherung ergibt sich aus dem Wert der Arbeitskraft. Bei Arbeitsunfähigkeit ist man nicht mehr in der Lage, sein Arbeitseinkommen zu erwirtschaften. Wer infolge von Krankheit oder nach einem Unfall nicht mehr seine Tätigkeit ausüben kann, ist auf die Leistungen der gesetzlichen Rente angewiesen. Für nach 1961 Geborene wurden diese staatlichen Leistungen zusammengestrichen. Mit einer privaten Vorsorge gegen Berufsunfähigkeit lässt sich dieses existenzielle Risiko absichern, um finanziellen Verpflichtungen von z. B. Krediten, Lebenshaltung usw. weiter nachzukommen.

Jedes Jahr gehen über 350.000 Menschen in Deutschland aufgrund von Krankheit in Frührente. Aber nicht nur Unfälle bei der Arbeit, sondern auch in der Freizeit oder im Haushalt sorgen für eine verminderte Arbeitsfähigkeit.

Die Gefahr in Berufen mit körperlicher Betätigung (z. B. Handwerker, Fliesenleger, Dachdecker oder Krankenpfleger) ist sehr hoch. Aber auch auf geistig belastende Berufe wie zum Beispiel Lehrer trifft das besonders zu. Wer in einem weniger belastenden Beruf (Kaufleute, Verwaltungsbeamte, Ärzte oder Architekten) arbeitet, hat meist eine deutlich geringeres Risiko, aber dennoch ist die Gefahr der Berufsunfähigkeit in jeder Berufssparte vorhanden.

BU-Versicherung sichert Existenz

Keiner kann sich sicher sein, ein Leben lang gesund zu sein und seiner Arbeit nachgehen zu können. Besonders BU-Fälle durch psychische Erkrankungen haben stark zugenommen. Außerdem sorgen Krebserkrankungen sowie Herz-/Kreislauferkrankungen für eine hohe Zahl von Berufsunfähigen.