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Schaffen Sie Rechtssicherheit: Versorgungsordnungen stellen die vertragliche Basis der betrieblichen Altersversorgung (bAV) dar.

Fehlt die Versorgungsordnung, dann drohen Risiken

Liegt keine Versorgungsordnung vor, birgt das für Arbeitgeber die Gefahr, gegen arbeitsrechtliche Normen und den Gleichbehandlungsgrundsatz zu verstoßen.

Da im Kontext des Arbeitsrechts Unklarheiten in der Regel zu Gunsten der Arbeitnehmer ausgelegt werden, können unrichtige oder gar nicht vorhandene Versorgungsregelungen zu erheblichen finanziellen Risiken für Arbeitgeber führen.

Was im Gesetz geregelt ist

Das Gesetz gibt nur einen (Mindest-) Rahmen vor. Demnach entscheiden die Arbeitsvertragsparteien, wie die bAV konkret ausgestaltet wird.

Was nicht im Gesetz geregelt ist

Wird eine bAV eingeführt, sind normalerweise folgende Regelungen zu treffen:

- Die Festlegung des Durchführungsweges
- Bei arbeitgeberfinanzierten Beiträgen die Dotierungshöhe
- Die Höhe der möglichen Entgeltumwandlung
- Die Leistungssystematik
- Die Leistungsarten und
- Die Voraussetzungen für den Bezug von Versorgungsleistungen

Des Weiteren trifft der Gesetzgeber beispielsweise keine Regelung für entgeltfreie Beschäftigungszeiten.

Für das Unternehmen ergeben sich darüber hinaus Vorteile, wenn der Versorgungsträger und der Berater konkret in der Versorgungsordnung benannt sind. Sämtliche Fragestellungen im Zusammenhang mit der bAV können somit schnell und unbürokratisch gelöst werden.

Empfehlung

Schaffen Sie klare vertragliche Grundlagen für die bAV.

Die NÜRNBERGER Beratungs- und Betreuungsgesellschaft für betriebliche Altersversorgung und Personaldienstleistungen mbH (NBB) unterstützt Sie gerne mithilfe ihres Kooperationsmodells.

Noch Fragen?

Ihr NÜRNBERGER Ansprechpartner Dominik Stadelbauer (Tel. 0911 531- 3645, Fax 813645) sowie Ihre bAV-Fachspezialisten nehmen sich gerne Zeit für Sie.