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Die NÜRNBERGER Beratungs- und Betreuungsgesellschaft für betriebliche Altersversorgung und Personaldienstleistungen mbH (NBB) ist eine Konzerngesellschaft der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe.
 
Als kompetenter Partner bietet sie Unternehmen, deren Mitarbeitern sowie Verbänden und Privatpersonen umfassende Beratung und Unterstützung in allen Fragen der betrieblichen Altersversorgung und den Personaldienstleistungen.
 
Sie entwickelt hierfür firmenspezifische Lösungen, richtet neue Versorgungswerke ein, überarbeitet, modernisiert und passt bestehende an. Darüber hinaus verwaltet sie komplette Versorgungseinrichtungen.

Im Detail

Einrichtung, Konzeption, Umstrukturierung

Unterstützung bei der Einrichtung und Ausgestaltung von betr. Versorgungswerken

Wahl des Durchführungswegs, der Finanzierungsform und der Art der Zusage

Modernisierung und Optimierung von Versorgungswerken

z. B. Unterstützung bei der Einrichtung beitragsorientierter Versorgungssysteme

Unterstützungsleistungen bei der Veränderung von Versorgungszusagen

z. B. Einfrieren von Pensionszusagen, Wechsel des Durchführungswegs

Erhöhung der Durchdringungsquote durch Mischfinanzierungskonzepte

Die Akzeptanz und Durchdringung der betrieblichen Altersversorgung kann durch Gewährung eines Arbeitgeberzuschusses, z.B. in Form von Weitergabe der Sozialversicherungsersparnis oder einem Zuschuss abhängig von der Höhe der Entgeltumwandlung des Mitarbeiters erhöht werden.
 
Schaffen Sie eine vertragliche Grundlage für die bAV und regeln Sie die Bezuschussung z.B. in einer Versorgungsordnung.
 
Beteiligt sich der Arbeitgeber an der Altersversorgung seiner Mitarbeiter kann er dies als Instrument nutzen qualifizierte Mitarbeiter langfristig für das Unternehmen zu gewinnen und zu binden.

Ermittlung und Schließung von Deckungslücken

Es werden auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Analysen des Finanzierungsbedarfs und der optimalen Schließung von Finanzierungslücken angeboten.

Unterstützung bei der Auslagerung von Pensionszusagen

Pensionszusagen – Blei in den Unternehmensbilanzen
 
Die hohen Verpflichtungswerte aus Pensionszusagen und deren häufig völlig unzureichende Ausfinanzierung bergen für Unternehmen un-kalkulierbare betriebswirtschaftliche Risiken.
 
Insbesondere bei der Unternehmensübergabe, dem Unternehmensverkauf, im internationalen Geschäftsverkehr oder bei der Unternehmensliquidation stellen Pensionszusagen deshalb ein oftmals unüberwindbares Hemmnis dar. Diese Tatsache wird durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) weiter verschärft.
 
Der nach den Vorschriften des BilMoG ab dem Jahr 2010 verpflichtende Einbezug zukünftiger Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie Rententrends führt in der Regel zu einer deutlichen Erhöhung der Pensionsrück-stellungen in den Handelsbilanzen. Die Regelungen über die steuerliche Absetzbarkeit von Pensionsverpflichtungen bleiben unverändert erhalten.
 
Da Pensionsrückstellungen zum Fremdkapital eines Unternehmens gehören verschlechtern sich die einschlägigen Bilanzkennzahlen, wie z. B. der Verschuldungsgrad des Unternehmens häufig drastisch. Aufgrund der negativen Auswirkungen auf das Unternehmensrating und damit verbunden der Kreditkonditionen geraten Pensionsrückstellungen immer stärker in die Diskussion.
 
Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass Unternehmer zunehmend bestrebt sind, sich der negativen Auswirkungen von Pensionsverpflichtungen zu entledigen. Dieses Bestreben zeigt sich insbesondere in Krisenzeiten, denn Pensionsverpflichtungen gefährden das finanzielle Fundament eines jeden Unternehmens und stehen bei unzureichender Rückdeckung einem zukünftigen ertragreichen Wachstum entgegen.
 
Neben der Sanierung bestehender Pensionszusagen durch die Anpassung des Rückdeckungskonzepts stellt die Auslagerung von Pensionszusagen auf einen externen Versorgungsträger eine hervorragende Alternative dar.
 
Unter dem Begriff „Auslagerung“ versteht man die Übertragung von Pensionsverpflichtungen auf externe Versorgungsträger, d. h. einen Wechsel des Durchführungswegs. Dieser hat die Eliminierung oder Kürzung der Pensionsrückstellungen in der Unternehmensbilanz zur Folge. Mit einer Auslagerung wird also die teilweise oder vollständige Auflösung der Pensionsrückstellungen erreicht.
 


Weitere Informationen
Fachinfo Auslagerungsmodelle (PDF, 162 KByte)
Flyer Auslagerung von Pensionsverpflichtungen (PDF, 561 KByte)

Unterstützung im Zusammenhang mit dem Unternehmensübergang und -liquidation

z. B. Liquidationsdirektversicherung

Umfangreiches Schulungsangebot

Neben Ausbildungsreihen zur Einführung in die bAV werden auch regelmäßig in ganz Deutschland Veranstaltungen angeboten, in denen aktuelle Themen der bAV behandelt sowie moderne bAV-Konzepte vorgestellt werden. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter regelmäßig als Referenten bei großen bAV-Veranstaltungen vertreten.
 

Netzwerk renommierter Rechtsanwaltskanzleien

Über unsere Kooperationen mit renommierten Rechtsanwaltskanzleien erhalten Sie, zugeschnitten auf die individuellen Gegebenheiten Ihres Unternehmens, rechtlich verbindliche Versorgungsregelungen für Pensionszusagen und Versorgungsordnungen.
 
Die Pensions- oder Direktzusage ist die häufigste und bekannteste Form der betrieblichen Altersvorsorge. Bei der Neueinrichtung und Veränderungen von Pensionszusagen sind steuerliche und arbeitsrechtliche Vorgaben dringend einzuhalten. Um für Ihr Unternehmen die möglichen Gestaltungsspielräume optimal zu nutzen, erhalten Sie über unsere Kooperationsanwälte steuerliche und rechtliche Unterstützung beispielsweise bei Rückdeckung, Auslagerung Past Service und Furture Service, Verzicht auf Future Service usw.
 
Die Versorgungsordnung ist die vertragliche Grundlage für die bAV in Ihrem Unternehmen und regelt nach Ihren Vorgaben die Durchführung des gesetzlichen Anspruchs auf Entgeltumwandlung Ihrer Mitarbeiter und möglicher Arbeitgeberleistungen. Durch die getroffenen Regelungen tragen Sie gem. Nachweisgesetz der Schriftformerfordernis Rechnung und erfüllen gleichzeitig Ihre Informations- und Fürsorgepflicht als Arbeitgeber Darüber hinaus können Sie die bAV zusätzlich als Instrument nutzen qualifizierte Mitarbeiter langfristig für Ihr Unternehmen zu gewinnen.
 


Weitere Informationen
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Hier finden Sie weiterführende Unterlagen zu unserem Kooperationsmodell
Öffnen Sie hier eine Präsentation zu unserem Kooperationsmodell (PDF, 504 KByte)