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Rechtliche Rahmenbedingungen

  • Beiträge sind für den Arbeitnehmer nicht lohnsteuerpflichtig (quasi unbegrenzt)
  • Der Arbeitgeber kann die Beiträge zur Unterstützungskasse als Betriebsausgabe abziehen
  • Spätere Leistungen sind als Versorgungsbezüge „wie Arbeitslohn“ steuerpflichtig, die lohnsteuerliche Abwicklung führt die Unterstützungskasse durch
  • Beiträge an die Unterstützungskasse müssen laufend erbracht werden und können nur im Ausnahmefall reduziert werden
  • Die Zusage ist weder nach HGB, noch nach EStG bilanzierungspflichtig